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Wir haben uns die 13 Minuten Gameplay des Silent Hill 2-Remakes angeschaut und es sieht…OK aus


Kennen Sie das Remake von Silent Hill 2, von dem wir gestern bei der PlayStation State of Play erfahren haben, dass es am 8. Oktober 2024 erscheint? Nun, neben dem Trailer zum Veröffentlichungsdatum hat Konami während der folgenden Silent Hill Transmission auch 13 Minuten Gameplay geteilt, die einen etwas tieferen Einblick in das, nun ja, Gameplay boten, und unsere ansässigen Silent Hill-Leute hatten nun die Gelegenheit, es zu verarbeiten.

Ja, macht euch bereit, Bloober-Team, wir haben jemanden in unserem Team, der Horrorkram zum Frühstück isst, und sie war so freundlich, ein paar kurze Eindrücke eures kleinen Gameplay-Videos mit mir zu teilen. Wenn ihr dies als Horror-Freak lest, könnt ihr natürlich gerne eure eigenen Schlüsse aus dem Gameplay ziehen.

Die besagten 13 Minuten Gameplay findet ihr übrigens weiter unten. Hier ist nun kurz zusammengefasst, was unsere Guide-Autorin Kelsey daraus gezogen hat. Zunächst einmal wirkt das Spiel im Vergleich zum Original insgesamt viel besser, nicht so schmutzig, körnig oder düster, wie Kelsey es sich erinnert oder sich das vielleicht erhofft hätte. Sie räumt zwar ein, dass das ursprüngliche Erscheinungsbild von Silent Hill 2 vielleicht ein Produkt der Zeiten war, die wir hinter uns lassen müssen, aber wir sind nicht ganz überzeugt.

Obwohl sie den Wechsel des Kamerawinkels und die verschiedenen Modernisierungen begrüßen, hofft Kelsey, dass diese nicht dazu führen, dass sich das Spiel vielleicht ein bisschen mehr wie Resident Evil als wie Silent Hill anfühlt. Der Schwierigkeitsgrad des Spiels könnte jedoch dazu beitragen, dies zu vermeiden – wie knifflig oder frustrierend es ist, wird man jedoch erst wissen, wenn es erscheint.


Ähnlich denkt Kelsey – ähnlich wie im Kampftrailer für das Spiel, der Anfang des Jahres erschien – „James wirkt im Vergleich zum Original ein wenig zu stark/knallhart“. Sie befürchtet, dass dies „den Gruselfaktor des Originalspiels schmälern könnte, in dem es um diesen ‚Jedermann‘-Typen geht und darum, wie feige und verzweifelt er aufgrund seiner Erfahrungen und Schuldgefühle ist“. Schließlich bekommt das Aussehen der Monster einen Daumen hoch. Mit Masahiro Ito als Designer kann man allerdings kaum etwas falsch machen.

Also, da haben Sie es, die Fragen, ob die schäbige und furchteinflößende Stimmung der Aufgabe unseres hauseigenen Abschaum- und Hosenscheiß-Terrorexperten gerecht wird. Lassen Sie uns wissen, wie Ihnen dieser Spielausschnitt aus einem Titel gefallen hat, der Ihnen eine Maske von Mira, dem Shiba Inu, gibt, die Sie auf James‘ Schädel kleben können, wenn Sie die Standardversion vorbestellen.